Realschule Herkenrath
Realschule Herkenrath 

Weihnachtswunder

Weihnachtswunder 2017

Weihnachtwunder 2017

 Wundervolle Realschule Herkenrath

 

 

Nun ist es endlich geklärt: Wunder entstehen in der Realschule Herkenrath! Auslöser hierfür war ein schlichter Adventskalender. Wer glaubt, die 24 Türchen kann man einfach Tag für Tag öffnen und die Schokolade essen, der kennt unsere Schule nicht.

Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangstufe 5 und 6, teilweise 7 sowie der Reli-Kurs 10 wollten es sich jedenfalls nicht so leicht machen. Deshalb beschlossen sie kurzerhand: Vor der Öffnung eines Türchens steht ein „kleines Weihnachtswunder“. Um sich die kleine Schokolade im Kalender zu verdienen, wollten sie etwas Gutes tun.

Hier alle Weihnachtswunder auf einen Blick:

 

  1. Adem Keskin aus der 5b hat zwei Kuchen gebacken. Damit ist er in die Bergisch-Gladbacher Innenstadt gegangen und hat diese an Passanten verschenkt. Die Rückmeldungen waren erstaunlich. Alle waren begeistert von Adems Aktion und freuten sich darüber, dass es heutzutage noch gute Menschen gibt. Besonders beeindruckt war Adem von Herrn „Duda Piotr“. Nach Adems Ansicht hat er sich am meisten über den Kuchen gefreut. Er hat großen Respekt vor diesem Mann, da er fünf verschiedene Sprachen sprechen kann.

Adems Fazit aus den Weihnachtswundern: „Man darf einen Menschen nicht nach seinem Äußeren beurteilen“. Super gemacht, Adem!

  1. Lisa Steingaß (5b) hat in der Gaststätte „Ommerbornklause“ Tisch eingedeckt, Servietten gefaltet und jede Menge Möhren geschält.
  2. Josi Rauschenbach (5b) hat den Putzdienst für das Treppenhaus ihrer Nachbarin übernommen. Die Dame hat sich gefreut und konnte kaum glauben, dass es noch „Weihnachtswunder“ gibt.
  3. Hanadi Al Ezzi (5a)hat ihrer kranken Mama Kaffee gemacht.
  4. Sumea Ramadani (5a) hat ihrer Cousine Plätzchen gebacken.
  5. Marlon Kelzenberg (5a) hat seiner kranken Oma aus einem Buch vorgelesen.
  6. Maurice Kraus (5b) hat einen Nachmittag lang auf dem Bauernhof Fröhlingsdorf geholfen (Tiere füttern, einstreuen, fegen). Prima Maurice J
  7. Bei Nico Breuer (6a) hat sich die Oma ganz herzlich fürs Plätzchenbacken bedankt.
  8. Leonie Steinke (5b) war im Seniorenheim „AGO“ in Herkenrath und hat BewohnerInnen beim Einkaufen geholfen.
  9. Leon Nollert (6a) hat bei seiner ehemaligen Tagesmutter Laub gefegt und dies in Säcke verpackt.
  10. Anabelle Konertz (5b) hat für Opa und Oma fleißig Schnee geschippt und Salz gestreut.
  11. Lucius Huth (5b) hat einen Nachmittag den Nachbarshund betreut.
  12. Len Petzold (5a) hat sein Zimmer gesaugt und im Wohnzimmer Fenster geputzt.
  13. Jeremy Schumacher (5a) hat Kekse gebacken und diese in der Nachbarschaft verteilt.
  14. Amelia und Pia Klein (5a) haben extra Hundekekse zu Hause gebacken und den Tieren ins Tierheim gebracht. Aber auch für die Hasen haben sie Möhren mitgebracht.
  15. Luca Scholz (5a) hat einem Obdachlosen Geld geschenkt.
  16. Max Grimberg und Luis Türk (6a) waren in der OGS Eikamp und haben sich dort um die GrundschülerInnen gekümmert. Schlummern hier etwa pädagogische Talente?
  17. Ioannis Barbas (5a) hat seiner Schwester zum Namenstag einen Kuchen mit Vanillecreme und Sahne gebacken.
  18. Nick Stöcker (5a) hat zu Hause beim Abtrocknen geholfen.
  19. Isabella Gügel und Lucia Lebold (5a) waren im Seniorenheim in Herkenrath. Dort haben sie die Fische und Kanninchen gefüttert und mit den Einwohnern Spiele gespielt. Sie haben außerdem die Senioren im Rollstuhl zum „Kreuzworträtseln“ geschoben und beim Schuhe anziehen geholfen. Auch haben sie Obst geschnitten und in den Zimmern verteilt. Großartig gemacht J
  20. Finn Wiedenhöfer (5a) hat seiner Schwester zum Einschlafen ein Buch vorgelesen.
  21. Ben Errahmouni (6b) hat auf dem Bauernhof der Familie Werheid geholfen und mit dem Hoftraktor Schnee geschippt.
  22. Hanadi und Hadi Al Ezzi (5a + 5b) waren im Seniorenzentrum der AGO in Herkenrath und haben selbstgebackene Plätzchen mit Schokolade und Puderzucker verteilt.
  23. Louisa Cremer (6a) Oma wurde operiert. Louisa hat für sie Einkäufe erledigt.
  24. Manuel Sowada (5a) hat einer Nachbarin Geschichten vorgelesen, mit ihr Romy gespielt und Plätzchen mitgebracht.
  25. Jan Metze (5a) hat die Spülmaschine eingeräumt.
  26. Vincent Kadic (6b) war bei der Sanitärfirma Velbert in Bergisch Gladbach. Er hat im Büro und bei der Kundenberatung geholfen. Ein möglicher neuer Auszubildender?
  27. Anina Blasch (6b) hat es mit viel Mühe und Organisationtalent geschafft einen Nachmittag in der Antonius-Apotheke in Herkenrath auszuhelfen. Sie hat Zeitungen gestempelt, Warensendungen bearbeitet und alles ordentlich aufgeräumt. Tolle Leistung!
  28. Medine Yalcin und Leonita Ademi (6b) haben ihre Familien im Haushalt unterstützt.
  29. Nils Lukaczzyk (5b) hat im Krankenhaus seinem kranken Opa und anderen Patienten Plätzchen verteilt.
  30. Chiara Schwann (5b) hat die Terrasse ihres Onkels vom Schnee befreit.
  31.  Der Freundin von Pauline Herzbergs (5b) Mutter wurden zwei Märchen vorgelesen (Rapunzel und Schneewittchen). Die Freundin war begeistert J
  32. Frederik Strunk und Leon Bitz (6b) haben tatkräftig in der OGS Herkenrath unterstützt. Danke ihr beiden J
  33. Laurin Caraku (6b) hat beim Nachbarn die Hofeinfahrt und die Garage vom Schnee befreit. Aufgrund zweier Lawinen musste er mehrfach „nachschippen“.
  34. Auch Jeremy Kirschstein (6b) hat beim Nachbarn fleißig Schnee geschippt (Garage und Parkplatz).
  35.  Alea Sophi Rehbach (5a) hat Plätzchen für die Nachbarn gebacken.
  36. Immanuel Redlich (6a) hat zu Hause beim Plätzchenbacken geholfen.
  37. Eva Graß (6a) hat Kekse in der Nachbarschaft verteilt.
  38. Illiana Haddad (6a) hat die Mama „bekocht“.
  39. Svenja Banischewski (6a) hat zu Hause im Haushalt geholfen.
  40. Mia Matesic (6b) hat einen Nachmittag im Krankenhaus gearbeitet und tatkräftig mitgeholfen. Großartig, Mia J
  41. Michelle Stabik und Malin Schiele (5a) haben einen obdachlosen Menschen mit Essen und Trinken vom Weihnachtsmarkt versorgt. Prima gemacht ihr beiden J.
  42. Mahmoud El Fellir Majbour (5a) hatte eine Überraschung  für die Mama: Heimlich hat er das ganze Haus sauber gemacht!
  43. Dmitry Propisnov (6a) hat für seine Eltern ein Überraschungsmenue mit Hähnchenbrustfilet mit Bratkartoffeln zubereitet. Den Eltern hat es ausgezeichnet geschmeckt J
  44. Felix Maslowski (6a) hat einen Nachmittag lang in der Kindertagesstätte St. Engelbert geholfen und dies durch einen offiziellen Stempel auch nachgewiesen.
  45. Lena Brüls (6a) hat in der Kita „St. Joseph“ Weihnachtsgeschichten vorgelesen und für Ihren kranken Vater im Pflegeheim Schneeflocken gebastelt und aufgehängt. Großartig Lena!
  46. Carolina Bräuer (6a) hat mit der kranken Oma „Mensch ärgere dich nicht“ gespielt und anlässlich Omas Geburtstag zusätzlich noch einen Kuchen gebacken. Oma hat sich sehr gefreut.

Weihnachtswunder 2016

 Wundervolle Realschule Herkenrath

Hinreichend geklärt ist es ja mittlerweile: Wunder entstehen in der Vorweihnachtszeit in der Realschule Herkenrath! Auch in diesem Jahr waren unsere SchülerInnen wieder fleißig in der Weihnachtswunderwelt unterwegs. Hier einige Impressionen und Beispiele:

Michael Knapp (6b) hat sich um den Hund seiner Tante gekümmert. Die Geschwister Lena (5a) und Lucas Brüls (7b) haben leckere Plätzchen gebacken, diese hübsch eingepackt und Ihrem Vater im Pflegeheim übergeben. Jan aus der 6b hat dem Onkel tatkräftig beim Mauerbau für einen Carport geholfen. Marie (6a) hat wie im letzten Jahr einen Wunsch vom Wunschbaum in der Rhein-Berg-Galerie erfüllt.

Großartig war das Wunder von Mia aus der 5b: Einen ganzen Nachmittag hat sie im Krankenhaus in Wipperfürth gearbeitet. Die Rückmeldung der Klinik war hervorragend.

Lucas aus der 5b hat für Mama Eier gesammelt und die Fenster geputzt. Anina aus der gleichen Klasse hat Plätzchen ins Altenheim in Herkenrath gebracht und sich darüber gefreut, dass sie mit einer kleinen Geste anderen Menschen eine so große Freude machen kann. Die Mutter von Laurin (5b) war begeistert, weil ihr Sohn für sie Laub zusammen gekehrt hat, ebenso die Eltern von Vincent (5a).

Viele Kinder haben ihren Eltern im Haushalt geholfen (Medine 5b, Louisa 5a, Enrique, Yaren, Konstantin, Nina, Sude, Lorik, Pavlos, Albion, Jermy, alle 6a, die Geschwister Evelyn, 6b, und Immanuel, 5a, Finn und Janina, 6b) oder sich zugunsten der Tiere einen Tag lang vegan ernährt (Jerome, Ben, Lavon, 5b). Emma (5b) wollte die älteren Menschen in ihrer Straße erfreuen und hat ihnen selbstgebackene Plätzchen vorbei gebracht, genauso Sara, Evelyn (beide 6b) und Immanuel (5a). Auch Leonie (5b) und Adelina (6b) haben viele Nachbarn in ihrer Straße mit Plätzchen überrascht.

Mara (5a) hat dem Papa bei einer öffentlichen Kochshow ausgeholfen. Gratulation, Mara. Ebenfalls in der Küche war Max aus der 5a unterwegs. Er hat dem Papa dabei geholfen eine professionelle Wurst- und Käseplatte zu belegen.

Tim und Aurel (6a) waren in der Kita in Herkenrath behilflich: Dort haben Sie, laut offizieller Bescheinigung, Laub aufgesammelt, die Terrasse gefegt, bei der Kaffeezeit unterstützt und den Kindern beim Umziehen geholfen. Hierfür gab es ein großes Lob der Kita-Leitung und den Wunsch nach weiteren Weihnachtswundern im nächsten Jahr. Ornela aus der 6b hat am Nachmittag auf die Tochter der Nachbarin aufgepasst. Hellen und Carla (6a) haben auf dem Reiterhof geholfen, indem sie Pferdeäpfel entsorgt haben. Jessica (6a) hat dort zwei Pferde geputzt.

Auch in diesem Jahr waren die Weihnachtswunder wieder ein voller Erfolg, durch den viele Mitmenschen durch große oder kleine Geschenke überrascht wurden.

Vielen Dank an alle SchülerInnen, die mitgemacht haben.

Bergisches Handelsblatt, 23.12.2015

http://epaper.bergisches-handelsblatt.de/book/read/id/0001BF5C780BA3EA

Weihnachtswunder 2015

 Wundervolle Realschule Herkenrath

 

Nun ist es endlich geklärt: Wunder entstehen in der Realschule Herkenrath! Auslöser hierfür war ein schlichter Adventskalender. Wer glaubt, die 24 Türchen kann man einfach Tag für Tag öffnen und die Schokolade essen, der kennt unsere Schule nicht.

Die Schülerinnen und Schüler fast aller Klassen  wollten es sich jedenfalls nicht so leicht machen. Deshalb beschlossen sie kurzerhand: Vor der Öffnung eines Türchens steht ein „kleines Weihnachtswunder“. Um sich die kleine Schokolade im Kalender zu verdienen, wollten sie etwas Gutes tun.

So wurde in der 5a Wäsche zusammengelegt (Marwin), für die Oma Medikamente aus der Apotheke geholt (Albion), Weihnachtsgebäck zubereitet (Konstantin), beim Abendessen geholfen (Sandra), Cakepops gebacken (Sude), Staub gesaugt (Jessica) für Nachbarn Kuchen gebacken (Leon) und eine Wunschkarte für einen Freund an den Weihnachtsbaum in der Rhein-Berg-Galerie gehängt (Marie).

Besonderen Einsatz zeigte Joelle. Sie beschenkte einen Obdachlosen, der Ihrer Familie geholfen hat. Auch in der 5b wurde eingekauft (Pascal),  die Küche aufgeräumt sowie Abendessen zubereitet (Adelina).

Früh aufstehen musste Julian aus der 6b. Er hat im Schlosscafe in der Backstube und im Schokoladenraum ausgeholfen. Auch Tegvir aus der 6b hat im Restaurant seiner Eltern mitgearbeitet. Er hat Pizza gebacken, diese in Kartons verpackt und Gläser abgeräumt.

Wie bereits im letzten Jahr war Niko aus der 8a in der Firma seines Vaters. Dort hat er jede Menge Weihnachtsgeschenke für die MitarbeiterInnen verpackt.

Die Klasse 9a hat in diesem Jahr sehr früh mit ihrem Weihnachtswunder begonnen: Schon seit Gründung unserer Internationalen Vorbereitungsklasse besuchen fünf SchülerInnen die neuen MitschülerInnen , um mit Ihnen gemeinsam Deutsch zu lernen. Sie unterstützen bei der Aussprache, bei den Vokabeln und den zu erledigenden Aufgaben. Sie gehen sogar dann hin, wenn sie eigentlich schon schulfrei hätten. Da das gemeinsame Lernen sehr erfolgreich ist, hat die Klasse beschlossen, diese Unterstützung im neuen Jahr weiter zu führen. Danke für das tolle „ehrenamtliche“ Engagement.

Toll auch, was sich einige SchülerInnen der Klasse 9b (u. a. Elena) ausgedacht haben: Sie haben Plätzchen gebacken, diese schön verpackt und am 09.12.2015 im Altenheim in Herkenrath verteilt. Ein Schüler (Marc) hat dort sogar eine Weihnachtsgeschichte vorgelesen. Die Heimleitung war sehr beeindruckt und hat sich herzlich für die Aktion bedankt.

Viel Spaß hatte auch die Klasse 10b am 10.12.2015. Gemeinsam mit unseren neuen SchülerInnen aus der Internationalen Vorbereitungsklasse und den beiden Lehrerinnen Frau Werner und Frau Gürsterová haben sie einen ganzen Schulvormittag in der Schulküche Weihnachtsgebäck zubereitet, das am nächsten Tag in der Schulstraße verkauft wurde. Der Gewinn wurde für die Klassenkasse der zugewanderten SchülerInnen gespendet. Eine tolle Möglichkeit sich zu begegnen. Herzlichen Dank Klasse 10b!

Weihnachtswunder 2014

(Wie alle Objekte dieser Homepage sind auch diese Bilder urheberrechtlich geschützt, vergleiche dazu das

Urheber- und Kennzeichnungsrecht im Impressum.)

 

Wundervolle Realschule Herkenrath

Nun ist es endlich geklärt: Wunder entstehen in der Realschule Herkenrath! Auslöser hierfür war ein schlichter Adventskalender. Wer glaubt, die 24 Türchen kann man einfach Tag für Tag öffnen und die Schokolade essen, der kennt unsere Schule nicht.

Die Schülerinnen und Schüler fast aller Klassen  wollten es sich jedenfalls nicht so leicht machen. Deshalb beschlossen sie kurzerhand: Vor der Öffnung eines Türchens steht ein „kleines Weihnachtswunder“. Um sich die kleine Schokolade im Kalender zu verdienen, wollten sie etwas Gutes tun. So wurde in der 7a Laub gefegt und der Abwasch gemacht, die Klasse 5a putzte Gästetoiletten zu Hause, kaufte Backzutaten für die große Schwester ein, Kinder in der Nachbarschaft wurden betreut und ein Schüler aus der 7c hat in der Gnadenkirche beim Bau des neuen Altars mitgeholfen. SchülerInnen aus der gleichen Klasse haben Pudding für das Abendessen selbst zubereitet und damit den Papa überrascht, Daniel hat fleißig Holz gehackt und in der 6a haben zwei Mädchen mit den Nachbarskindern gespielt und gebastelt, was den beiden großen Spaß gemacht hat. Ein Schüler aus der Klasse 5b hat Fenster geputzt, Staub gesaugt und die Spülmaschine ausgeräumt.

Doch einige Kinder sind für ihr persönliches Weihnachtswunder noch einen Schritt weiter gegangen:

So haben Hussein und Sanel aus der 6a im Altenheim Herkenrath Getränke verteilt, Julian aus der 5b hat in Bergisch Gladbach bei ADRA Hilfspakete für Kinder in Bolivien gepackt und Lara aus der 7c hat Spielsachen und Kleidung für die Dürscheider Tafel gespendet. Sara aus der 5a ging am Nikolaustag für Ihren Bruder morgens um 6.30 Uhr (!) in die Messe und ersetzte diesen dort als Messdiener (in).

Luisa aus der 7c hat es sich mit ihrem Wunder wirklich nicht leicht gemacht: Da ihre Mutter in einem Hospiz arbeitet, weiß sie, dass die Bewohner sich sehr über Briefe freuen. Also hat sie sich viel Zeit dafür genommen, einer Bewohnerin einen persönlichen Brief zu schreiben. Mara aus der 7b kennt eine ältere Dame, die sehr traurig über den Tod ihres Hasen ist. Da Mara ebenfalls einen besitzt, hat sie die alte Dame zusammen mit ihrem Hasen besucht und ihr damit eine große Freude gemacht. Ilayda hat beobachtet, dass in Bergisch Gladbach stets die gleiche, offensichtlich obdachlose Frau gegenüber des großen Bekleidungsgeschäftes auf der Straße sitzt. Also ging sie kurzerhand in die gegenüberliegende Bäckerei und hat der Dame ein Croissant spendiert, worüber diese sich sehr gefreut hat. Zelal und Elanur haben einer Nachbarin zu deren großer Überraschung einen Blumenstrauß mitsamt einem kleinem Engel geschenkt. Sehr feierlich wird es noch einmal am Heiligen Abend selbst: Aileen Koch aus der 6b wird dann selbst gebastelte Glücksbringer an Patienten im Marien-Krankenhaus verschenken. Während der Weihnachtsvesper werden die kleinen Geschenke an die Pastorin übergeben, die diese den Patienten überreichen wird.

Auch der Kindergarten „Kleine Strolche“ in Untereschbach (Nadine 7b) und der katholische Kindergarten (Antonia und Anna-Lena 7a) haben Unterstützung bekommen. Niko aus der 7a hat sich vorgenommen in der Firma seines Vaters zu putzen und alle Blumen zu gießen.

Neben der guten Tat machten die Kinder allerdings auch wichtige Erfahrungen. So haben viele ab jetzt allergrößten Respekt vor der Arbeit der Pfleger und Pflegerinnen in einem Altenheim und bei anderen Hilfsorganisationen.

Das vollbrachte Wunder haben die Kinder auf einer kleinen Urkunde beschrieben und die Beschenkten durften es mit ihrer Unterschrift bestätigen. In dem ein oder anderen Fall gab es sogar ein „Beweisfoto“, das dann als Türöffner für den Adventskalender diente. Allerdings: Die Freude darüber, ein kleines Wunder vollbracht zu haben oder das Staunen der MitschülerInnen über die tolle Idee zu erleben, überwog bei weitem, so dass die Schokolade fast zur Nebensache wurde. Wenn diese Aktion Schule macht, könnten die Herkenrather BürgerInnen noch das ein oder andere Wunder erleben ….

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